»Ein Wandel in Werken, großer König, der beschwerlos ist.«

{489} »Was ist aber, o Herr, beschwerloser Wandel in Werken?«

»Ein Wandel in Werken, großer König, der Wohl züchtet.«

»Was ist aber, o Herr, ein Wandel in Werken, der Wohl züchtet?«

»Ein Wandel in Werken, großer König, der weder zu eigener Beschwer, noch zu anderer Beschwer, noch zu beider Beschwer führt, wo da die unheilsamen Dinge sich mindern und die heilsamen Dinge sich mehren: ein Wandel in Werken, großer König, von solcher Art, der ist ein Aergerniss für Asketen und Priester, verständige Leute.«

»Und was ist es, Herr Ānando, für ein Wandel in Worten, Wandel in Gedanken, der kein Aergerniss ist für Asketen und Priester, verständige Leute?«

»Ein Wandel in Worten, in Gedanken, großer König, der heilsam ist.«

»Was ist aber, o Herr, heilsamer Wandel in Worten, in Gedanken?«

»Ein Wandel in Worten, in Gedanken, großer König, der nicht unrecht ist.«