[19] Vergl. den schönen Brauch der dhanmmaparipucchā bei Asoko, VIII. Felsenedikt.
[20] anuvicca, √i+anu+vi; cf. anuvicarati.
[21] Lies mit dem siam. Texte bhagavato sāvakānam bh.0
[22] nisalho, yassa paṭibalo sabhāyaṃ n’atthi = appaṭipuggalo.
[23] Lies mit dem siam. Texte appabhītassa, a+pra.0
[24] Wie allgemein bekannt diese Rede noch im dritten Jahrhundert nach Gotamo war beweist ein Relief zu Barāhat mit der Unterschrift Dighatapasi sise anusāsati: offenbar eine Darstellung jener Szene oben Seite 58 f. Denn ein anderer Dīghatapassī kommt im Kanon nicht vor.
[25] Vergl. die z. Th. analoge Stelle der 12. Rede, p. 731. 13, 14, der obigen entsprechend; eine Berichtigung, welche ich dem Freunde ROBERT L’ORANGE verdanke.
[26] Aehnlich der tadvralaś catvāri varṣāṇi prayuñjāno muniḥ im Sāmavidhānabrāhmaṇam II, 4, 9; III, 9, 5.
[27] Von einem anderen Hundelehrling, der ein schmähliches Ende nimmt, berichtet die 24. Rede der Längeren Sammlung. — Auf das Hundegelübde bezieht sich vielleicht der śvaliḍ, cf. BÖHTLINGK-ROTH 1s. v.; das Kuhgelübde wird im Mahābhāratam dahin erklärt, dass dem Befolger da jederzeit jegliches Lager, jegliche Atzung, jegliche Kleidung recht sei, cf. das Citat ib. s. v. govratas. Das ist aber spätere Auslegung. Denn wir haben eine ganz eigentliche govṛtti, Kuhgehabung, jenes höchsten Asketen der Turīyātītāvadhūtopaniṣat und Paramahaṃsaparivrājakopaniṣat, in med.; ebenso eine gomukha- und ajagaravṛtti, eine Krokodil- und Schlangengehabung, jener äußersten Büßer der großen Sannyāsopaniṣat, II i. m., und der Nāradaparivrājakopaniṣat, V. i. m., VII i. f. — Eine allgemeine Behandlung der obigen Sätze findet man im 9. Kapitel der Subālopaniṣat. Lapidar ausgesprochen schon in der Bṛhadāraṇyakopaniṣat III, 2, 14, IV, 4, 6 ff.