[39] Vergl. Sarvasāropaniṣat i. f.: anādirantavatī pramāṇāpramāṇasādhāraṇā, na satī, nāsatī, na sadasatī māyā.

[40] Vergl. die 12. Rede, S. 152 des ersten Bandes.

[41] Lies mit dem siam. Texte vekaṇṇaṃ. Cf. vikarṇas.

[42] Das Gleichniss findet sich im Anfang der Brahmopaniṣat: yathā kumāro niṣkāma ānandam upayāti, »wie ein Knabe, ohne Begier, in Wonne verharrt« etc.

[43] Lies mit den barm. und siam. Texten gacchissāmi. Die lectio samatitthikā verdient den Vorzug.

[44] Ein bemerkenswertes Analogon zu sabbasaṉkhārasamatho, dem Aufgehn aller Unterscheidung, findet sich bei JAKOB BÖHME als Einheit im Gegensatz zur Schiedlichkeit, Tafeln von den drei Prinzipien etc. § 68. Im folgenden Schlüssel etc. stellt er einige Glieder des paṭiccasamnuppādo dar, namentlich in den §§ 29–31, 34–37, 41, 42, 43, 44 und 80: freilich alles in apokalyptischen Träumen gesehn.

[45] ekāsanabhojanam = ekāśanabh0; cf. den ekabhattiko des Cūḷasīlam, e. g. vol. I. p. 180 l. 5, passim, und die 70. Rede. Ebenso in der 21. Rede; auch Dhp v. 305.

[46] Cf. die 70. Rede, in med.

[47] adhicca = a+dhitya, von dhi dhāraṇe.