[48] Cf. die 47. Rede, p. 318 i. f. — Vergl. Tao-te-king Kap. 18 u. 38.
[49] Lies khurakāse, von kṛṣ, und davatthe.
[50] Das ausführliche Gleichniss vom Pferde, womit diese Rede schließt, lässt es fraglich erscheinen, ob in den Theragāthā v. 45, 173, 659 mit bhaddo ājānīyo auch das edle Rassenross gemeint sei, nicht der Büffelstier, wenn schon bhaddo im Saṃskṛt allerdings gern letztere Bedeutung hat. Vergl. noch Dhp v. 208 dhorayhasīlo.
[51] Lies bhikkhu ’ssa ātumāri, bhikkhu ’ssa mātumāri; ātu = ātumā. Es ist Volksdialekt.
[52] Zu adhisallikhato cf. die 8. Rede und meine Anm. 4 zu Band 1.
[53] khaṭopikā, von khaṭvādi.
[54] »Fugere nos oportet omnem cognitionem multifariam distrahentem atque fallentem, ut ueritatem simplicissimam consequamur«: AGRIPPA, De occ. phil. p. 530, ex PROCLO.
[55] Eine Autobiographie Udāyīs, mit wenigen Zügen in antiker Größe gezeichnet, enthält der Saṃyuttakanikāyo vol. V. p. 89–90. (Uebersetzt in den Nachweisen zum dritten Band der Längeren Sammlung.)
[56] Āmalakī, hochgewachsen, mit gelblichen Blüthen, ist die Myrobalane.
[57] Cf. hierzu die 48. Rede p. 592. — Vergl. Ṛgv. III, 33, 3, Atharvavedas III, 30, 1; sowie das vātsalyam in der Muktikopaniṣat I i. f., im Rāmāyaṇam II, 96, 33, aliubi. Aehnlich ist auch das Gleichniss vom Säugling und der Amme, Aṉguttaranikāyo vol. III. p. 6, welches um seiner Anschaulichkeit willen dem großen Asoko so gefallen hat, dass er es in sein IV. Säulenedikt aufgenommen. — Brahmās Echo ist mahāyānische Improvisation; vergl. die analoge Stelle in der 85. Rede nebst Anm. 174.