[117] Mallikā war die ebenso milde als geistvolle jüngste Gemahlin Pasenadis von Kosalo; vergl. die 87. Rede. Sie hatte, wie andere edle Gönner, Garten und Halle gestiftet. — Zur Samaṇamuṇḍikā cf. Smṛti-Stellen wie die von der śramaṇā dharmanipuṇā im Rāmāyaṇam I, 1, 55, Mhbh. XII, 320. Eine Matrone, die später in einen der geistlichen Schwesterorden eingetreten. So stehn z. B. die jinistischen Nonnen auch in der Gegenwart noch auf ziemlich hoher Stufe, wie die ausführlichen Belege im Indian Antiquary vom Oktober 1884 darthun.

[118] Lies kujjhitamattā. — Zum Gleichnisse cf. die 64. Rede, im Anfang.

[119] Vergl. Subālopaniṣat 1 i. f.: hṛdayāt sarvam idaṃ jāyate.

[120] Der Text hat yaṃ cittaṃ sarāgaṃ sadosaṃ samoham.

[121] Zu dieser typischen Bemerkung cf. das Wort vom lehrreichen Gespräche und dem heiligen Schweigen, in der Einleitung zur 26. Rede p. 161, welche Stelle noch von Parākramabāhus I. auf seiner schönen großen Galvihāre-Felseninschrift (b) l. 35, 36 wörtlich citiert ist, No. 137 von ED. MÜLLERS Ancient Inscriptions in Ceylon. — Aus gleichen Vorbedingungen zu feiernder, lautloser Versammlung, die des rechten Redners gewärtig ist, ist die Upaniṣat hervorgegangen, ja schon das Sattram, beide von √sad sitzen.

[122] Der Text hat natürlich yo.

[123] Siehe die 38. Rede, Seite 487–492 der Uebersetzung.

[124] Zu appāṭihīrakatam bhāsitam cf. Anm. 109.

[125] Dogma der Sāṃkhyās: cf. Lieder der Mönche p. 33 Anm. — Vergl. hiermit den verwandten Spruch im Cherubinischen Wandersmann I, 60