Die Seel ist ein Kristall, die Gottheit ist ihr Schein,

ein Bild, das auf eine im Mittelalter wohlbekannte Vorlage zurückweist, e. g. bei WALTHER VON DER VOGELWEIDE, im Leich v. 35.

[126] Zu kimi khajjopanako cf. Chāndogyopaniṣat, VI, 7, 5 ͠= Jātakam vol. VI. p. 371; Ancient Inscriptions in Ceylon, Obelisk No. 149 b, l. 14; TRENCKNER, Pāli Miscellany p. 59. Cf. SHAKESPEARE, Pericles, II, 3:

a glow-worm in the night,

The which has fire in darkness, none in light.

[127] Lies panassāma, cf. vol. I. p. 177 l. 20; von naśate +pra.

[128] Die sīlāni und jhānāni von idha bis so sind interpolierte Iteration.

[129] Lies *udekamaṇiko assa. — Cf. das Gleichniss am Ende der 5. Rede; dann ebenso der 15., welches auch in der Chāndogyopaniṣat VIII, 8 gegeben ist.

[130] Die allerhand gemeinen Dinge, wie Könige u. s. w., zu Beginn der letzteren Reden öfters erwähnt (S. 290, 315, 344, 354), haben, nebenbei gesagt, ganz die nämliche großartig heitere Abweisung von POPE erfahren, zu Beginn seines Meisterwerkes: