[220] Buddho. — Im Inneren von Zeilon, so in Anurāḍhapura und weiter, hat sich bis heute die Sitte erhalten, dass der Mann aus dem Volke, wenn er einen Hochstehenden mit einer Bitte angeht, als captatio benevolentiae also anhebt: »O Herr, der du einst einen Buddho schauen wirst, sei gegrüßt!«
[221] Lies mit dem siam. Texte bhavanto, später bhotā samaṇena Gotamena und kathāpariyosānaṃ ca me.
[222] Lies ekamantaṃ nisinnassa kho Selassa brāhmaṇassa etad ahosi. Das Interpositum ist tertiär interpoliert.
[223] Die beiden ersten sapariso sind Glosse.
[224] Mit dem 3. Verse, S. 548 f., vergl. Theragāthā 1252. Mālavikāgnimitre II, v. 13 d: sarvair usraiḥ samagrais tvam iva nṛpaguṇair dīpyate saptasaptiḥ. Zum Gleichniss vom Golde im 4. Vers cf. die 7. Rede in med.; auch das ähnliche Bild Therīgāthā 278. Die beiden letzteren Metaphern hat der tiefe CRISTÓBAL DE CASTILLEJO treu indisch angewandt, indem die Verdad bei ihm sagt (Riv. XXXII, 237 b):
Soy como el oro enterrado
So la tierra, como muerto,
Que al fin siendo descubierto,
Se halla limpio apurado;