[211] Lies mit dem siam. Texte āraddhakāyo va na iñjati.
[212] Vergl. Nāradaparivrājakopaniṣat III, v. 66: yasya cakṣur na dūragaṃ, caturyugāṃ bhuvaṃ muktvā, parivrāṭ saḥ.
[213] Lies mit dem siam. Texte so bhuttāvī na pattam bhūmiyaṃ nikkhipati.
[214] Lies mit dem siam. Texte avijahantābhāvena.
[215] Der siam. Text hat richtig addasāma antaragharam pavisantam.
[216] Lies ekamantaṃ nisinnassa kho Brahmāyussa brāhmaṇassa etad ahosi. Das Interpositum ist tertiär interpoliert.
[217] Der berühmte Denkspruch vom Entstehn und Untergehn, S. 541, 271, 68, ist später puthujjanagatam, der allerbekannteste Gemeinplatz der indischen Litteratur: überall von Philosophen, Rhapsoden und Dichtern rezipiert, variiert und ausgestaltet; vergl. e. g. Cūlikopaniṣat v. 17, 18, Māṇḍūkyakārikā II, v. 32; Daśakumāracaritam I, 1. Kap., p. 6: Jalabudbudasamānā virājamānā saṃpattaḍillateva sahasaivodeti naśyati ca.
[218] Die größte Begleitung, die in alten Texten je angegeben: in der Regel eine erheblich geringere. Gotamo weilt von Zeit zu Zeit allein zurückgezogen, z. B. zwei Wochen, auch drei Monate lang wie Saṃyuttakanikāyo vol. V. p. 320, ib. 325, oder ist von einer Anzahl ›edler Söhne‹ umgeben wie oben in der 68. Rede, oder wandert ›mit einer großen Schaar‹, ›mit vielen Mönchen‹, selten ›mit fünfhundert Mönchen‹, von Ort zu Ort weiter wie in der 51., 70., 91. Rede, passim. Im Dīghanikāyo, vol. III. p. 85 der siam. Ausg., heißt es in einer Sage, Metteyyo der künftige Buddho werde einst einige tausend Jünger, anekasahassam bhikkhusaṉgham, lenken, gleichwie Gotamo jetzt einige hundert, anekasatam, lenke.
[219] Brāhmanischer Halbasket, der das Haar in Flechten aufgewunden trägt. — Vergl. Nāradas’ Worte, im Aitareyabrāhmaṇam VII, 13, 8, auf welche später Selo, zu Beginn des Gespräches mit Keṇiyo, anspielt.