[236] 1 kahāpaṇo, Gulden, wiegt ca. 11⅓ Gramm; es kann nur die Silbermünze, bez. deren Wertheinheit, gemeint sein, die unserem Zweimarkstück ungefähr entspricht.

[237] Eine ähnliche Schenkung ist Ende der 52. Rede vorgekommen. Der altüberlieferten Sitte ist denn auch Asoko nachgefolgt, der auf dem Paḍeria-Edikt I. 3 u. a. berichtet, er habe nächst dem Dorfe Luṃminī (im nepālischen Gränzgebiete, heute Rummin-deī bei Bhagvānpur), an der Geburtstätte des Meisters, ein steinernes Schutzhaus errichten lassen, silā vigaḍabhī kālāpita; silā vigaḍabhī, d. i. silā vigaḍā (von gaḍayati gahane) abhī. Schon hatte er acht Jahre vorher Felsengrotten zu Barābar, nahe Belā bei Gayā, mit einer entsprechenden Inschrift den Ājīvikās gewidmet: lājinā Piyadasinā ... iyaṃ kubhā... dinā ājī[vi]kehi. Epigraphia Indica vol. V. p. 4; Indian Antiquary Oktober 1891 p. 364.

Der oben und oft dargestellten Enkratie hat APOLLONIOS eine schöne Bestätigung ertheilt, wenn er, bei PHILOSTRAT lib. III. cap. IV., also berichtet: Ειδον Ινδους Βραχμανασ οικυντας επι της γης, και ουκ’ επ’ αυτης, και ατειχιστως τετειχισμενους, και ξυδεν κεκτηλενους, η τα παντων. Solche autoptisch gewonnene Einsicht, insbesondere noch einige Stellen der, freilich sehr verderbt überlieferten, Gespräche mit dem jinistischen arhan IARCHAS (i. e. yo’rhas) zeigen, wie genau der große TYANEER indische Dinge erforscht hatte.

[238] Lies mit dem siam. Texte mukhā.

[239] Pauṣkarasādī; der ghoṣas ist, nach den besten Mss, zu einem aghoṣī geworden, was auch sonst gelegentlich vorkommt.

[240] Lies mit dem siam. Texte yathā yathā.

[241] Vergl. S. 410.

[242] Lies mit dem siam. Texte asambhinnā khattiyakulā.

[243] Der siam. Text hat richtig pāṇena.