yugānte samupasthite
bhośabdam abhidhāsyanti,
na ca kaścit paṭhiṣyati.
[264] Lies mit dem siam. Texte dhutavantaṃ, i. e. dhṛtavantaṃ.
[265] Cf. Suttanipāto 431:
Aṇumatto pi puññena
attho mayhaṃ na vijjati.
[266] Vergl. die 55. Rede, S. 51, und die 100. Rede, letzte Seite. — An den Ausspruch, dass Brahmā etc. den Verständigen im Heiligen dargestellt erscheine, also nur in ihm zur Wesenheit gelange, hat wohl Asoko gedacht, wann er in Sahasarām sagt: „Den Menschen in Indien, die bisher keine falschen Götter zu haben meinten, wurde gezeigt, dass sie falsche Götter hatten“: Etena ca aṃtalena Jaṃbudīpasi aṃmisaṃdevā saṃtā munisā, misaṃdevakaṭā.
Vers 8 ff. ist von Aśvaghoṣas in der Vajrasūcī frei behandelt worden, namentlich in § 22, sowie in den §§ 16 und 25. — Zu Vers 18 cf. KANTS Wort, Von den verschiedenen Rassen, 1775, p. 1:... alle Menschen auf der weiten Erde gehören zu einer und derselben Naturgattung... so große Verschiedenheiten auch sonst in ihrer Gestalt mögen angetroffen werden.