Am Tage, der gesegnet ist.

So geht er säend auf und nieder,

Er schreitet durch die weite Flur,

Er kommt und geht und streuet wieder,

Stumm folgt mein Sinnen seiner Spur.

Verschleiert ruhen alle Fernen,

Der Schatten wächst, er rauscht und schwillt,

Er reckt empor bis zu den Sternen

Des Sämanns königliches Bild.