Den Bildern denkt er nach, die aus dem Nebel steigen,

O Ruhm, o Glanz, o leeres Nichts, o ewiges Schweigen!

Der Adler kennt ihn nicht, der seine Schwingen reckt,

Die Könige haben ihm den Kerker abgesteckt,

Entrinnen kann er nie den Blicken seiner Späher.

Und seine Stunde kam. Der Tod rückt immer näher,

Er wuchs in seines Lebens tiefe Nacht hinein

Wie in den Wintertag des bleichen Morgens Schein,

Die Seele fröstelte schon längst auf dunkeln Wegen.

Da eines Tages legt er auf das Bett den Degen