Welch Zauber mich zum Sklaven macht,
Sie leuchtet, wie der helle Morgen,
Sie tröstet, wie die dunkle Nacht.
Wie könnte ich von tausend Liedern,
Die meines Ohres Muschel fing,
Die Harmonieen je zergliedern?
Mein Witz ist dafür zu gering.
Ein Traum erscheint mir ihre Nähe,
Doch welchem Sinn, ich weiß es nicht,
Musik ist alles, was ich sehe,