Die Stirne dir umkränzt und Leid,
Wenn plötzlich in gespenstigem Reigen
Empor die finstern Schatten steigen,
Die Schatten der Vergangenheit.
Ich hab es gern, wenn deine Wangen
Die Träne, warm wie Blut, verschönt,
Wenn deine Brust, von mir umfangen,
In Ängsten keucht, wenn voller Bangen
Sie wie im Todeskampfe stöhnt.
Ich trinke sie in vollen Zügen,