O Blütenpracht, o Mai, wie ist dein Duft berauschend,
O höchstes Glück, das je ein Menschenherz empfand,
Das erste Ja aus dem geliebten Mund erlauschend.
Drei Jahre später
Und wieder bin durchs enge Pförtchen ich gegangen,
Im kleinen Garten wandle still ich wie zuvor,
Die Morgensonne küßt den bunten Blumenflor,
Darin des Taus verlorene Silbertropfen hangen.