Ihr gebt die Farbenpracht nicht wieder!
Sind auch die Worte noch so reich,
Sie scheinen unecht und erlogen,
Vergleiche ich sie mit den Wogen,
Wie sind doch meine Farben bleich!
Was aus dem Herzen mir geflossen,
Das hab ich treu hinein gegossen
In eines Mannes redlich Werk.
Wie fröhlich regte ich die Hände!
Jetzt da die Arbeit ging zu Ende