Die Kühe schreiten schwer, die muntern Rosse laufen,
Die Ochsen schwarz und rot, die stets in dichten Haufen
Den Hals zur Sonne blökend strecken, die sich neigt.
Nun sinkt das All ins Nichts, mit jedem Tage sterben
Den längst gewohnten Tod die Dinge, es entfärben
Sich Licht und junger Trieb und Glanz und Blütenduft;
Ein Leichentuch legt auf die Saat sich feuchte Luft,
Endlos versinkt der Weg in Wolken grauen Dampfes,
Die Rinder röcheln wie im Schmerz des Todeskampfes.