Gradaus streckt sich die Straße, traurig eingefaßt
Von Häusern, die in ödem Einerlei sich gleichen,
Um draußen tief im Sand ihr Ende zu erreichen,
Ein abgebrochner Stumpf. Dahinter ein Morast.
Die dicken Nebel drücken nieder, sie benützen
Des Daches First, dort hakt das Leichentuch sich ein,
Durch dunkle Wolken bricht des Mondes bleicher Schein,
Er spiegelt zitternd sich in fäulnisschwangern Pfützen.
Ein Karren schwankt hinaus, der Rosse Atem dampft,