Die Stirn, ein Feuer loht von Bronze und Karfunkel,

Und dieses goldene Geschmeide, das im Dunkel

Den reichen Glanz verschwendet, lockt aus tiefem Schacht

Die Schatten grauser, rätselhafter Göttersage,

Erinnerung versunkner Zeiten, die erstarrt

Auf ungeheurer Genien Werden einst geharrt,

Aus deren Blick Äonen ihrer Schöpfungstage

Ins Leere schaun. Der Berg beherrscht den Raum, die Last

Ruht wuchtig auf dem Wald, bedrückt das Blachgefilde;

Das Haupt hebt sich vom Platz, nach seinem Spiegelbilde