Zum Land, zum fernen Meer, nach meinem Traume spähn
Und Sonnen sehn,
Bis dann des Todes weiche, geduldige Hand zuletzt
Mein Auge schließt und still darauf seines Friedens Siegel setzt.
Du Weg der Einsamkeit in hohen Eichenhainen,
Den Müden peinigst Du mit spitzen Steinen,
Wo er auch schreitet, wo er ruht,
Benetzt versunkene Zeit den Pfad mit ihrem Blut.
Der Schritt wird schwer,
Im Sturme höre ich die stolzen Wipfel weinen