Aus Mondenschein und Frost der silberne Morast,
Stumm reicht das Einerlei die Hände
Dem trüben Gast.
Du trauter Weg der Eschen gehst durch leichten Sand,
Die Spur verweht der Wind, ach, er verwischt jeden Strebens
Erinnerung, er huscht von Baum zu Baum mit dem Wanderer,
Die Honigblüte zeigt des Sandes goldne Farbe.
Auf dem gewundenen Pfad sucht der Blick das Ziel vergebens.
Die gute Stadt, sie ist dem Fremden wohl bekannt,
Am Tore wäre süß die Schwelle meinem Schritte,