Hellblitzend die getreue Wächterin, die Hand, die fahle,
Die schirmend ihr Gewicht
Auf die vergessne Zeit legt, die im Aschenkleide,
Geschlossnen Auges und mit funkelndem Geschmeide
Auf reichgeschnitztem Sessel ruht im weiten Saale.
Und dieser düstere Raum ist meiner Seele Zelt,
Wo von der Decke auf die Fließen
Die Falte an den Wänden fällt.
Versäumter Tag, erstorbner Abend mahnt mich dort,
Die Fenster, ach, sie schauen alle gegen Nord,