Gar lieblich rinnt der Strom zum Meere, hell und klar,

Noch steht die Pforte auf, doch schnell wird sie sich schließen,

Schon heut kann Asche sein, was gestern Leben war.

Der Herbst zeigt mir die Frucht in seiner Gärten Schatten

Im Augenblick, da sie des Daseins Höhe mißt,

Geschwellt im Saft erscheint sie mir, dem Übersatten,

Wie bald, und sie fällt ab ...! noch eine kleine Frist.

Mein Leben, Klinge in der Scheide, ruhmlos träumend!

Heiß glüht der goldne Griff in meiner zagen Hand,

Die mit der Waffe spielt, die Stunde feig versäumend ...