Ward heimgesucht und hart gequält,
Doch meine Seele ward gestählt,
In Leid verjüngt, ich darf nicht klagen.
Ich hab ihn Tag und Nacht geschaut,
Des Menschenlebens tiefen Jammer,
Gefühlt hab ich des Schicksals Hammer,
Jetzt ist mir erst der Schmerz vertraut.
Nicht nur der Schmerz, der in den Wunden
Der Seele haust, gern gönnt er ja
Dem armen Leibe hier und da