Gesundheit freut sich ihres Seins

Und schert sich nicht um fremde Leiden,

Kaum kann sie Güte unterscheiden

Von Schwäche, beides scheint ihr eins.

Wir pflücken gierig alle Trauben,

Wir folgen stürmisch unserer Lust,

Schlecht sind wir, wir sind’s unbewußt,

Solang wir an das Leben glauben.

Der trotzig lebensfrohe Sinn

Ist Klippe meinem Sein gewesen,