Der Mensch fährt, und Gott hält die Zügel.
Die Welt ist mein, sagt der Mensch bei der Geburt
und hält die Fäuste geballt.
Ich nehme nichts ins Grab mit, sagt der Sterbende –
und zeigt die geöffneten Hände.
Des Einen Tod ist des Andern Brot.
Lange Krankheit – sicherer Tod.
Einer will leben und kann nicht; ein andrer kann leben und will nicht.
Besser zehnmal krank sein, als einmal sterben.
So lange man lebt, darf man nicht reden,
ist man gestorben, kann man nicht reden.
Wenn man sagt: Gestorben. Glaub's!
Der Todesengel kümmert sich nicht darum, ob der Sterbende schon Totenkleider hat.