Viererlei Menschen gleichen Gestorbenen: Ein Aussätziger, ein Armer, ein Blinder und ein Kinderloser.
Seitdem der Tod aufgekommen ist,
ist man seines Lebens nicht sicher.
Wer sich mit den heiligen Büchern beschäftigt, aber ohne Barmherzigkeit ist, der ist gleich als wenn er keinen Gott hätte.
Gott schlägt mit der einen Hand und heilt mit der andern.
O Gott gib mir Brot, solange ich noch Zähne habe!
Nach dem Tod hilft keine Buße.
Vor dem Tod und vor dem Dalles kann man sich nicht schützen.
Zum Sterben hat man noch immer Zeit.
Gott sitzt oben und paart unten.