Ich sollt’ sie nicht verlassen in aller ihrer Not,
Ich sollt’ sie treulich lieben bis in den Tod.
Sie an mein schneeweißes Angesicht.
Wie mich die große Liebe hat zugericht.
Kein Feuer auf der Erde brennt nimmermehr so heiß,
Als die verborg’ne Liebe, die niemand nicht weiß.
In Trauern muß ich schlafen geh’n,
In Trauern muß ich wiederum aufersteh’n;
In lauter Traurigkeit verbring ich meine Zeit,
Dieweil ich nicht darf lieben, was mir mein Herz erfreut.