Als ich dann wieder nach Hause kam,
Feinsliebchen stand an der Tür.
»Gott grüß’ dich, du Hübsche, du Feine,
Vom Herzen gefällst du ja mir.«
»Ich brauch’ dir ja nicht zu gefallen,
Ich hab’ schon längst einen Mann.
Einen hübschen, einen feinen, einen reichen,
Der mich ernähren kann.«
Was zog er aus seiner Tasche?
Ein Messer, ’s war scharf und gespitzt.