Zur Mühlen, Rudolf Julius v. Maler. Geb. 24. April 1845 in Arrohof in Livl., war von 1866–69 Schüler der Dresdner Akademie und arbeitete von 1869–70 in der Malklasse der Antwerpener Akademie unter van Lerius. Von 1871–75 besuchte er die Akademie in München und trat 1876 in die Malklasse des Prof. [E. v. Gebhardt] in Düsseldorf. Seit dem Herbst 1877 ist er in Dorpat ansässig. Von ihm: Partie am Strande bei Baltischport. — Morgen am Revalschen Strande. — Der segnende Christus. Altargem. f. d. Kirche zu Kemmern. — Die Erneuerung des Schutz- und Trutzbündnisses zwischen der Bürgerschaft Dorpats und der Stiftsritterschaft im Jahre 1520 (im Besitz der Grossen Gilde zu Dorpat.) u. a.
W. Neumann, Balt. Maler und Bildhauer des 19. Jahrh. S. 133–134.
Nachträge und Berichtigungen.
| Zur Literatur über Andre, Dietrich Ernst, ist hinzuzufügen: Kunstbeilage des Rigaer Tageblatts, 1908 Nº 3, mit Portr. | |||||||
| Seite | 3 | Zeile | 2 | von | unten | lies | [Rigaschem]. |
| „ | 4 | „ | 9 | „ | „ | „ | [1859] statt 1895. |
| „ | 29 | „ | 24 | „ | „ | „ | [Crayonmanier]. |
| „ | 30 | „ | 19 | „ | oben | „ | [Triumphpforte]. |
| „ | 31 | „ | 8 | „ | „ | „ | [1688] statt 1868. |
| „ | 33 | „ | 2 | „ | „ | „ | [Patkul] statt Pakul. |
| Zur Literatur über [Dörbeck], Franz Burchard, ist auf Seite 34 hinzuzufügen: [Johannes Trojan, Berliner Altväterisches, in Kunst u. Künstler VI, S. 224 ff.] | |||||||
| Seite | 41 | Zeile | 6 | von | oben | ist hinter dem Worte [Kopie] ein Komma zu setzen. | |
| „ | 41 | „ | 16 | „ | „ | lies | [der] statt das. |
| „ | 48 | „ | 17 | „ | „ | ist hinter dem Worte „[siedelte]“ das Wort „er“ einzuschalten. | |
| Seite | 64 | „ | 10 | „ | „ | lies | [Tätigkeit]. |
| „ | 65 | „ | 19 | „ | „ | „ | [Intarsia]. |
| „ | 65 | „ | 21 | „ | „ | „ | [Brüstungen]. |
| „ | 66 | „ | 3 | „ | unten | „ | [Kolzen] statt Kalpen. |
| „ | 67 | „ | 8 | „ | „ | „ | [der Charitas]. |
| „ | 74 | „ | 12 | „ | oben | „ | [16/28. Januar]. |
| „ | 80 | „ | 11 | „ | „ | fehlt hinter dem Worte [Kinder] das Anführungszeichen. | |
| „ | 90 | „ | 16 | „ | „ | lies | [Mitreuter]. |
| „ | 96 | „ | 9 | „ | „ | „ | [Laengning]. |
| „ | 98 | „ | 14 | „ | unten | ist hinter [19/31. Juli] die Jahreszahl 1837 zu setzen. | |
| „ | 116 | „ | 14 | „ | „ | ist die [Jahreszahl 1845] zu streichen. | |
| „ | 124 | „ | 9 | „ | „ | ist zu lesen [Giessen]. | |
| „ | 128 | sind die Jahreszahlen der angeführten [Literatur zu Rockstuhl], Ernst Peter, zu lesen: Mitauer Ztg. 1785, 1803 u. 1804 statt 1715, 1103 u. 1104. desgl. zu [Römer], Paul, S. 118 statt 111. | |||||
| „ | 139 | Zeile | 3 | von | oben | ist hinter [gem.] ein Komma zu setzen. | |
| „ | 139 | „ | 8 | „ | „ | lies | [Kalewipoeg]. |
| „ | 139 | „ | 18 | „ | „ | ist hinter [Christ] ein Punkt zu setzen. | |
| „ | 139 | „ | 21 | „ | unten | lies | [des]. |
| „ | 141 | ist zum Artikel Schmaeling, Alexander, nachzutragen: [geb.22. Juni 1877]. | |||||
| „ | 146 | Zeile | 3 | von | oben | lies | [Dyrsen]. |
| „ | 148 | „ | 6 | „ | unten | „ | [de Tolly]. |
| „ | 153 | „ | 3 | „ | „ | ist hinter dem Worte [Rumpelkammer] ein Komma zu setzen. | |
| „ | 156 | „ | 15 | „ | „ | ist vor [Nº 1317] das Wort Manuskriptsamlg. zu setzen. | |
| „ | 157 | „ | 20 | „ | „ | lies | [Kirchspiele]. |
Anmerkungen zur Transkription:
Der vorliegende Text wurde anhand des 1908 erschienenen ‚Lexikons balischer Künstler‘ so weit wie möglich originalgetreu wiedergegeben. Einzelne Satzzeichen wurden sinngemäß korrigiert bzw. ergänzt, insbesondere gilt dies für Punkte nach Ordinalzahlen. Literaturzitate sind nicht konsistent formatiert; abgesehen von Datumsangaben wurde in dieser Ausgabe kein Versuch einer Harmonisierung unternommen. Es wurden lediglich die zum Verständnis notwendigen Ergänzungen und Korrekturen eingebracht.
Einzelne Wörter und Eigennamen existieren in abweichenden Schreibweisen nebeneinander (z.B. ‚Epithaph‘/‚Epitaph‘; ‚de Kügelchen‘/‚de Kugelchen‘/‚de Kügelgen‘); dies wurde nicht verändert. Ungewöhnliche Schreibweisen (z.B. ‚Finland‘ für ‚Finnland‘ oder ‚belegenen‘ für ‚gelegenen‘) wurden beibehalten, wenn sie im Text mehrmals auftreten. Umlaute in Großbuchstaben wurden teilweise umschrieben (Ae, Oe, Ue) oder ausgeschrieben (Ä, Ö, Ü); auch hier wurde keine Vereinheitlichung durchgeführt.
Die im Abschnitt ‚Nachträge und Berichtigungen‘ aufgeführten Änderungen wurden bereits in den Text mit aufgenommen; darüberhinaus wurden die folgenden Korrekturen durchgeführt: