Die drei jungen Männer sind noch in der Höhle, nahe bei der Stadt Bonn. Sie schlafen noch fest. Sie schlafen noch ruhig. Einer nach dem anderen wachen sie alle sieben Jahre auf und sagen einige Worte. Die Worte, die sie sagen, bilden eine Unterhaltung. Und diese Unterhaltung ist nicht interessant, weil schläfrige junge Männer nichts Interessantes sagen können.
[3.] Der Hausvater.[(3)]
Es war einmal ein Mann, der auf Reisen war. Endlich kam er zu einem schönen Hause, das so groß wie ein Palast war.
»Hier könnte ich gut übernachten,« sagte der Mann, und trat in den Hof vor dem Hause. Da war ein alter Mann. Der Mann arbeitete, er spaltete Holz.
»Guten Abend, Vater!« sagte der Reisende (der Mann, der auf Reisen war). »Guten Abend. Kann ich hier in Ihrem Hause übernachten?«
»Ich bin nicht der Hausvater!« antwortete der alte Mann im Hofe, der Holz spaltete. »Treten Sie in das Haus, treten Sie in die Küche. Da werden Sie meinen Vater finden. Er wird Ihnen sagen, ob Sie hier übernachten können.«
Der Reisende trat in das Haus. Er trat in die Küche, und da sah er einen Mann. Dieser Mann war alt, er war älter als der Mann, der in dem Hofe stand und Holz spaltete. Der alte Mann machte Feuer an.
»Guten Abend, Vater!« sagte der Reisende. »Kann ich hier in Ihrem Hause übernachten?«
»Ich bin nicht der Hausvater!« antwortete der alte Mann. »Treten Sie in das Eßzimmer. Da werden Sie meinen Vater finden. Er sitzt an dem Tisch und ißt.«
Der Reisende trat in das Eßzimmer. Da sah er einen alten, sehr alten Mann. Er war viel älter als der Mann, der das Feuer in der Küche anmachte. Der alte Mann saß an dem Tisch und aß.