»Guten Abend, Vater!« sagte der Reisende. »Kann ich hier übernachten?«
»Ich bin nicht Hausvater!« antwortete der alte Mann, der an dem Tisch saß und aß. »Da ist mein Vater. Er sitzt auf der Bank. Er wird Ihnen sagen, ob Sie hier übernachten können.«
Der Reisende ging dann zu der Bank. Da saß ein kleiner, alter Mann. Er hatte eine lange Pfeife und er rauchte.
»Guten Abend, Vater!« sagte der Reisende zu dem kleinen, alten Manne, der auf der Bank saß und der die Pfeife rauchte. »Kann ich hier in Ihrem Hause übernachten?«
»Ich bin nicht der Hausvater,« antwortete der kleine, alte Mann, der auf der Bank saß und der die Pfeife rauchte. »Da ist mein Vater. Er liegt da, im Schlafzimmer. Er liegt im Bette. Er wird Ihnen sagen, ob Sie hier übernachten können.«
Der Reisende trat in das Schlafzimmer. Er trat an das Bett. Da lag (war) ein alter, sehr alter Mann, mit zwei großen Augen, die weit offen waren.
»Guten Abend, Vater!« sagte der Reisende dem Manne, der mit weit offenen Augen im Bette lag. »Kann ich hier in Ihrem Hause übernachten?«
»Ich bin nicht Hausvater,« sagte der alte Mann, der mit weit offenen Augen im Bette lag. »Aber da ist mein Vater. Da in der Wiege (das Bett eines sehr kleinen Kindes). Er wird Ihnen wohl sagen, ob Sie hier übernachten können.«
Der Reisende trat zu der Wiege. Da lag ein uralter (sehr alter) Mann. Er war kaum so groß als ein sehr junges Kind, und er konnte kaum atmen.
»Guten Abend, Vater!« sagte der Reisende dem kleinen, uralten Manne, der in der Wiege lag und kaum atmen konnte. »Kann ich hier übernachten?«