Leise (still), sehr leise kam die Antwort:
»Ich bin nicht der Hausvater! Mein Vater hängt dort (da) an der Wand, in dem Trinkhorn. Er wird Ihnen sagen, ob Sie hier übernachten können,« sagte der uralte Mann, der kaum atmen konnte.
Dann trat der Reisende an die Wand. Er sah das Trinkhorn, und darin war ein sehr kleiner, uralter Mann. Und der Reisende sagte:
»Guten Abend, Vater! Kann ich hier in Ihrem Hause übernachten?«
Dann hörte er die Worte sehr leise gesprochen (gesagt):
»Ja, mein Kind.« Der Reisende war froh. Er setzte sich an den Tisch, und da waren gute Dinge zu essen. Er legte sich in das Bett, und da konnte er gut schlafen. Er setzte sich vor das Feuer, und da konnte er sich gut wärmen; und alles war gut, denn er hatte den uralten Hausvater gefunden.
[4.] Der Pfannkuchen.[(4)]
Es war einmal eine Frau, die sieben hungrige Kinder hatte. Sie machte einen Pfannkuchen für die hungrigen Kinder. Es war ein großer Pfannkuchen, aus süßer Milch gemacht, und er lag in der Pfanne auf dem Feuer.
Die Kinder, die so hungrig waren, standen alle da und das erste Kind sagte: »Ach, Mutter, ich bin so hungrig, gieb mir ein Stück Pfannkuchen.«
»Ach, gute Mutter!« sagte das zweite Kind. »Ich bin auch hungrig, gieb mir auch ein Stück Pfannkuchen.«