7Oorlof Bacchus, prince ghepresen!
ic vaer te platte borse nae mijn hol.
oorlof, lieve prince te desen!
ic drinc so gheerne mijn buicsken vol.
Hi, laet ons schinken en clinken
en laet ons maken den dobbelen haen!
mijn keelken moet wijnken drinken,
al sou mijn voetken baervoets gaen.
Antw. LB. Nr. 174.
¶ 1, 1. schamel, arm—1, 3. stellen, anordnen—1, 6. d.i. lasst uns den Ersten spielen, den Matador machen. Kiliaen: ”haen. Homo imperiosus, gallus enim suo generi imperitat. Den haen maken. Omnia pro imperio agere: cristas erigere.” Vgl. das frz. le coq du village.—2, 1. specken, spicken, feist machen—2, 2. verstaghet für verstaet: versteht was ich meine—3, 1. luilic werken, faullenzen—vromelic broesen, tüchtig in Saus und Braus leben—3, 3. croes, Krug, Krause—4, 1. Noiwerc, noit werc, niemals Arbeit—4, 4. leechdom d. i. ledichdom, Müssiggang—5, 1. Luijaert, Faullenzer (etwa Sanct Faulhart)—om draghen umtragen wie man die Bilder der Heiligen bei Processionen trägt—5, 4. Reinuits, rein uit, trink rein aus—bestieren, regieren, leiten—6, 1. schip, Anspielung auf eine Geschichte wie die Wiener Meerfahrt—6, 2. luisich, leusich, losich, lässig, faul—6, 3. ghilde, gulde, Trinkgesellschaft der Zunftgenossen—6, 4. wat cruits scheint mir: etwas Geld d. h. bei jedem Zuge werde ich etwas reicher, cruis eigentlich der Vordertheil der Münze, daher cruis of munte werpen dann die Münze selbst, wie aus der Redensart bei Plantin noch hervorgeht: cruis noch heller, croix ne pile, ne obolus quidem.