‘rijc god, waer ic thuis ghebleven!
mijns vaders acker woude ic bouwen.’
7Doen Hansken over dat water quam,
een stroom in sinen bec dat hi vernam,
doen wast hem seer berouwen:
‘haddic den ploechsteert metter hant,
mijns vaders acker soude ic wel bouwen!’
Antw. LB. 1544. Nr. 13. (Uhland Nr. 171. C. Willems Nr. 103.)—Dr. 1, 1. Bistu (Sidi)—bistu (sidi)—1, 3. crijschman—zijn (werden)—3, 2. haueraet—4, 2. Bistu (sidi)—5, 3. ongeduere—5, 4. tsoheyme (thuis)—6, 4. tsoheyme (thuis)—7, 2. stram (Uhland scram) (stroom.)
Ursprünglich ein niederdeutsches Lied, vgl. Uhland Nr. 171. A. nach einem Fl. Bl. in Bragur 2, 312. ff., das auch wol schon früh hochdeutsch vorhanden war. Daher erklären sich dann die deutschen Wörter bistu, zeheime und das 5, 3. missverstandene ungeheure.
¶ 2, 4. ruiten ende roven, eine im 16. Jahrh. gewöhnliche Redensart: verwüsten, plündern und rauben, vgl. Kiliaen—3, 5. ghise, frz. guise, Weise—5, 3. onghehure, mhd. ungehiure (im Nd. dat mêr gans ungehuͤre), unheimlich—7, 2. einen Strom in seinem Maul (bec, Schnabel, Maul) er verspürte, d. h. er wurde seekrank. strâm im Nd. dasselbe was strôm.