Hs. 2, 1. ob nicht besser ontlooc—2, 3. snee wijtseer—5, 4. hij helpt mijn al wt noeden—8, 2. jw—9, 2. oggens—13, 3. totter—14, 1. op e. r. gheronnen—15, 2. die vwen doot weel vreken sellen—16, 2. dat jc hoer lif niet sculdich en ben—17, 2. spoellen.

Einen Abdruck besorgte L. P. C. van den Bergh in Nieuwe werken van de Maatsch. der Nederl. Letterkunde te Leiden VI. D. (1844.) blz. 291. ff., aber nicht ohne Fehler, z. B. 8, 3. Dan reine cusse he liefste; Str. 17. wird dem Brunenburch in den Mund gelegt!

Mijn für mij (2, 1.) ist die volkstümlichere Form, die auch noch jetzt, wenn der Nachdruck darauf liegt, gesagt wird: hij heeft het mijn gegeven. legghen (9, 11. 11, 1.) ist ein alter, noch jetzt üblicher Fehler für ligghen.

Die alte Schreibung ist mitunter sehr schlecht, wie sich denn das auch wol nicht anders erwarten lässt, denn die Hs. ist nach Bl. 4b. von weiblicher Hand geschrieben:

“dit hoert toe marigen remen diet vint

die brent hoer tws om gods wyl”

¶ Nr. 7.

Brennenberg.

1Het is gheleden jaer ende dach