doen stiet ghi mi metten voet,

om dat ic jonc ende arm was,

ic en hadde doen gheen spoet,

stelt nu te vreden uwen moet!’

Antw. LB. 1544, Nr. 87. (Uhland Nr. 961 B.)—Dr. 3, 1. brenghet u—5, 1. ioncfrou nonne—7, 1. had—8, 1. fehlt dat.

¶ 4, 5. ghenoechte, Freude—5, 2. 8, 4. wijnghe, wijhinghe, Weihe, sacer ordo—6, 4. groot, angesehen—7, 4. het deert mi, es dauert mich—12, 4. spoet, Fortgang, Glück.

Willems (Nr. 56.) hat diesen Text zu Grunde gelegt, aber öfter die Lesarten des holländischen Textes eingefügt; zuweilen auch eigene Aenderungen gemacht, z. B. 4, 5. dat ic der wereld ontvlied. Die 3. Str. lautet bei ihm also:

Ic brenghet u, haveloos meisken,

dat u God seghenen moet!

gheen andere soudic verkiesen,