Nou is er de vader van mijn kind dood;

begraaft hem al onder roo rooskens rood.

Begraaft hem al onder de egelentier,

dat grafje zal dragen roo roosekens fier.

Rembertus Dodonaeus (Cruydt-boeck, t’Antwerpen 1644. bl. 284) beschreibt den Eglentier also:

‘er wächst oft höher als die sonstigen wilden Rosen, er hat auch sehr holzige Ranken, auch mit Dörnern besetzt; seine Blätter sind glänzend und schön grün von Farbe und überdem sehr lieblich von Geruch, welches den übrigen Rosenarten fehlt. Die Blumen sind klein, einzeln, fünfblätterig, gemeiniglich weißlich von Farbe, selten purpurartig, und haben keinen, oder sehr wenig Geruch—’ Am Schlusse bemerkt R. Dodonaeus noch, dass dieser wilde Rosenstrauch nirgend in Frankreich noch in den Niederlanden wild wächst.

Nachtigall.

Die Nachtigall ist die Botin der Liebenden, Antw. LB. Nr. 158, 6:

Nu segghet mi, nachtegale,