III.

Augen, meine lieben Fensterlein,

Gebt mir schon so lange holden Schein,

Lasset freundlich Bild um Bild herein:

Einmal werdet ihr verdunkelt sein!

Fallen einst die müden Lider zu,

Löscht ihr aus, dann hat die Seele Ruh;

Tastend streift sie ab die Wanderschuh,

Legt sich auch in ihre finstre Truh.

Noch zwei Fünklein sieht sie glimmend stehn