Im Wald

Die Winde gehn ums kleine Jägerhaus,

Die Wälder rauschen in die Nacht hinaus.

Da drinnen schimmert warmes Lampenlicht,

Ein stilles Stübchen, traulich-eng und schlicht.

Geweih und Rehgehörn als Schmuck der Wand,

Ein Falke drüber, der die Flügel spannt.

So still, so stille – nur die Wanduhr tickt

Und vom Kamin der rote Glutschein zückt.

Bisweilen schlägt im Schlaf der Jagdhund an,