Er träumt vom Pirschgang wohl im freien Tann!
Der Jäger sitzt und pafft sein Pfeifchen stumm,
Der Rauch blaut nebelnd im Gemach herum.
Die blonde Frau lehnt still im Stuhl zurück
Und schaut ins Licht mit weitverträumtem Blick.
Sie hebt den Kopf nur lauschend dann und wann –
Weint nicht im Schlaf ihr Kindchen nebenan?
Doch nur die Wanduhr sagt ihr leis Ticktick:
Es geht – die Zeit, – halt fest – halt fest – das Glück!
Und nur die Winde gehn ums Jägerhaus,