Mitteilungen aus dem Germanischen Nationalmuseum.

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Vorlagen zu Sonnenuhren von Georg Brentel von Lauingen, von Dr. Th. Hampe[3]
Herd und Herdgeräte in den Nürnbergischen Küchen der Vorzeit, von Dr. Otto Lauffer[10], [65], [93]
Über den großen Nürnberger Glückshafen vom Jahre 1579 und einige andere Veranstaltungen solcher Art, von Dr. Th. Hampe[30], [41][D]
Augsburger Miniaturen vom Ende des 15. Jahrhunderts im Germanischen Museum, von Dr. E. W. Bredt[123]
Fränkische Dorfordnungen, von Dr. Heinrich Heerwagen
I. Weistum des Marktes Bruck bei Erlangen [129]
Albrecht Dürers Maximiliansbildnisse, von Dr. Hans Stegmann[132]
Eine illustrierte niedersächische Handschrift von 1441 im Germanischen Museum, von Dr. E. W. Bredt[147]
Zur mittelalterlichen Holzplastik in Schleswig-Holstein, von Dr. Fritz Schulz[157]
Johann Struthius Spiel »Die Bekerung S. Pauli«, von Dr. Hermann Uhde-Bernays[172]
Litterarische Besprechungen:
Karl Justi, Winckelmann und seine Zeitgenossen, von Gustav von Bezold[78]
Sammlungen zur Volks- u. Altertumskunde Pommerns, von Dr. Otto Lauffer[178]
Litterarische Notizen [41][D], [92], [156], [206]

FUSSNOTEN:

[1] Die genaueren Titel s. bei Andresen, Peintre-Graveur IV, 217.

[2] Andresen, a. a. O. S. 216.

[3] Über einen späteren Angehörigen der gleichen Künstlerfamilie, Paul Cimerlini, der »zu Verona um 1668« lebte, s. Naglers Künstlerlexikon II, 547. Oder sollten vielleicht doch diese beiden Kupferstecher mit einander identisch sein?

[4] Aus Paulus Behaims Briefwechsel im Archiv des Germanischen Museums.

[5] Vgl. Will, Nürnbergisches Gelehrtenlexikon IV, 141 f.

[6] Die oben zitierte Ausgabe von Georg Galgemairs »kurzem und gründlichem Unterricht« hat Brentel gleichfalls Uttenhofer gewidmet. Dieser seinerseits widmet »dem Ehrenhafften und kunstreichen Georgio Brentelio Pictori et civi Lauingano sinem sundersgunstigen Herrn unnd lieben Freundt« am 23. Februar 1608 einen schönen lateinischen und deutschen Spruch ins Stammbuch. Vgl. die Beschreibung von Brentels Stammbuch, das sich im Besitze eines Berliner Sammlers befindet, in der Zeitschrift »Der Sammler, Organ für die allgemeinen Angelegenheiten des Sammelwesens« X (1888) Sp. 126 f.