[83] Vgl. den während der Drucklegung dieses Aufsatzes erschienenen vortrefflichen II. Band von M. Heyne, Fünf Bücher Deutscher Hausaltertümer; Das deutsche Nahrungswesen. Leipzig 1901. S. 291: »Die geschätzteste Art zu braten aber ist solches am Spieße; wie einfach die Vorrichtung ursprünglich war (und lange gewesen ist), erkennt man an der altnordischen Bezeichnung dafür, teinn, das, wie das angelsächs. tân, ahd. mhd. zein zunächst nichts als Rute, Gerte, Stab meint, und von da aus in die technische Verwendung kommt. So hat auch das ahd. mhd. spiz, angelsächs. spitu von Anfang an nur den Sinn des zugespitzten Holzes.«

[84] Mir ist hier leider nur die deutsche Ausgabe zur Hand: Thierbuch Alberti Magni, Von Art Natur vnd Eygenschafft der Thierer.. Durch Waltherum Ryff verteutscht. Frankfurt a. M. Cyriacus Jacobi zum Bart 1545. fol. K. Va: Crothylos ein Zaunschlüpfferlein. ... Man spricht, so man dises Voegelein ropff vnd an ein klein spenlein steck, zum fewr leg, soll es die art vnd eigenschafft haben, daß es sich selber wende.

[85] Vgl. Havard, I, 411.

[86] Abgedruckt in der höchst verdienstvollen Quellensammlung J. v. Zahn, Steirische Miscellen. Graz 1899. S. 172.

[87] Haushaltbuch. Bibl. d. Litt. Ver. Stuttg. CXXXIV. S. 132.

[88] Geiler, Arbore humana fol. 98 a.

[89] Geiler, Granatapfel fol. d. III. b.

[90] L. Uhland, Alte hoch- und niederdeutsche Volkslieder. Nr. 213.

[91] Mitgeteilt von Essenwein, Mitt. I, S. 272.

[92] Mitt. der Anthropol. Ges. Wien XXII, 106.