[103] Vergl. Mitt. d. Anthrop. Ges. Wien. XXII S. 104.

[104] Mitt. d. Anthropol. Ges. Wien XXV, 59 b. Anm. 1.

[105] Mitt. d. Anthrop. Ges. Wien. XXV, 60.

[106] Auch für England, wo der Feuerbock spät eingedrungen ist (s. o. Jahrg. 1900 S. 183) scheint sich meine Annahme zu bestätigen. Wright, a. a. O. S. 451 sagt folgendes: »John Hedge, a large householder...« in 1504, speaks of »spytts, rakks, cobernys, aundernnys, trevettes, tongs, with all other iryn werkes moveabyll within my house longying.« »This would seem to show that cobirons and andirons were not identical, and it has been supposed that the former denomination belonged more particulary to the rests for supporting the spit.« Diese Trennung von cobiron = Bratspießlager und andiron = Feuerbock mag bestehen bleiben oder nicht, jedenfalls lese ich soviel aus Wright’s Worten heraus, daß derselbe auf Grund seiner Kenntnisse des englischen häuslichen Lebens einen Bratbock als eigenes Gerät voraussetzt, und daß demnach der englische Feuerbock nicht adaptiert ist.

[107] Ebenso ist das von Meringer, a. a. O. XXI, S. 137, Fig. 160 abgebildete Exemplar.

[108] »Die Gedichte des Königs vom Odenwalde.« Hrsg. Edw. Schröder. (Darmstadt 1900.) II, 218.

[109] Vergl. Grimm W. B. I, 581/582.

[110] Geiler, Brös. II, 79 a.

[111] Die Herausgeber berichtigen diese Auffassung dann mit den folgenden Worten: »Indessen rührt diese Benennung wohl daher, daß in München eine solche Maschine vor andern auf dem sogenannten Prater, einem seit etlichen Jahren zum Vergnügungsorte umgeschaffenen Inselchen der Isar errichtet wurde.«

[112] P. v. Stetten, Kunst-, Gewerb- und Handwerks-Geschichte der Reichs-Stadt Augsburg. 1779. I, 183.