[163] A. a. O. 162–166.
[164] Die Clichés zu den Abbildungen 1, 3, 5, 6 und 7 stellte uns Herr Professor Matthaei bereitwilligst zur Verfügung, wofür ihm an dieser Stelle herzlicher Dank gesagt sein mag. Sie sind teils seinem Werke »Zur Kenntnis der mittelalterlichen Schnitzaltäre« teils seiner »Holzplastik in Schleswig-Holstein bis zum Jahre 1530« entnommen.
[165] Siehe das Nähere bei Matthaei S. 165–166.
[166] Seite 42 u. 57.
[167] Kugler hat in seinem Handbuch der Kunstgeschichte II, 742 die Ansicht ausgesprochen, daß der Altar eine Jugendarbeit Brüggemanns sei, doch hat sich schon Bode nicht dazu entschließen können, den Altar mit des Meisters Namen zu belegen.
[168] Haupt I, 538; Kunstblatt 1825, Nr. 69.
[169] Fiorillo, Geschichte der zeichnenden Künste II, 136; Lotz I, 540.
[170] Goedeke, Grundriß zur Geschichte der deutschen Dichtung. 2. Aufl., II., 482.
[171] Vgl. Bächtold, Geschichte der deutschen Litteratur in der Schweiz. Frauenfeld 1892, S. 341 ff.
[172] Bächtold, a. a. O., S. 255 ff., 263, 264; vgl. Neujahrsblatt des Waisenhauses in Zürich 1855: Josias Simlers lobpreisender Bericht über das Basler Spiel von der Bekehrung Pauli.