[173] Goedeke, a. a. O., II., 136.

[174] Georg Gaebel, Des Thomas Kantzow Chronik von Pommern in hochdeutscher Mundart. I-II. Stettin. 1897–1898.

[175] Hrsg. H. G. L. Kosegarten. I-II. Greifswald 1816–1817. Für eine kritische Untersuchung der Handschriften und Rezensionen der Pommeriana erhielt vor kurzem abermals Gaebel von der Rubenowstiftung den Preis.

[176] Die Pommeriana II., S. 437 ff. hebt von den meisten pommerschen Städten hervor, daß sie »merenteils eine gemawerte stat« sind oder »viel gemawerter hewßer« haben.

[177] Dazu Kantzow’s Anmerkung: drei Strome seint die Pene, Zwyne und Diuenow.

[178] Vergl. Herbordi Vita Ottonis Ep. Babenb. Lib. II, 28. [Mon. germ. Script. XII, 792] Cernite, inquiunt, his indumentis post omnia beneficia sua nos induit, his aureis cingulis honoravit.

[A] Bezüglich des letzten Aufsatzes bessere ich hier nachträglich ein Versehen, das sich eingeschlichen hat, weil ich verhindert war, selbst die Revision zu lesen. Auf Seite 23 ist die Fig. 27 falsch eingestellt, sie muß um eine viertel Drehung nach links verschoben werden, so daß der jetzt nach rechts herausstehende korbähnliche Kienspahnhalter die obere Spitze bildet.

[B] Vgl. Jahrgang 1900 S. 144 ff.

[C] Aus M. Rumpolt, Ein new Kochbuch. Frankfurt a. M. 1587. Ebendaher stammt Fig. 65.

[D] Die Seiten 41–44 sind aus Versehen in der Paginierung zweimal eingesetzt.