[160] Die Nachrichten über die Danziger Exemplare verdanke ich gütiger Mittheilung des Herrn Predigers A. Bertling, diejenigen aus Königsberg Herrn Dr. R. Reicke und die aus Thorn Herrn Gymnasiallehrer M. Curtze.
[161] Vergl. Altpreuß. Monatsschrift Bd. I, S. 752.
[162] Vergl. M. Curtze in der Altpreuß. Monatsschrift, Bd. V, S. 152, Nr. 86.
[163] Georg Stöchs oder Stuchs in Nürnberg arbeitete 1484–1515 und druckte besonders Missalien, Breviarien und Psalterien. Ueber ihn: Falkenstein, Gesch. der Buchdruckerkunst (Leipz., 1840), S. 164 und Hain, Nr. 3807, 3938, 11,272 und 11,421.
[164] Ueber die Verbindung Nürnbergs mit dem Ordenslande Preußen siehe Joh. Voigt im IV. Bd. von Ferd. Schmidt’s Deutscher National-Bibliothek (Berlin).
[165] Die von T. O. Weigel und Zesterman (Anfänge der Druckerkunst, Bd. I, S. 21–22) angegebenen Merkmale genügen nicht, um dieses mit Sicherheit entscheiden zu können.
[166] Eine ganz ähnliche Composition, die aber sehr roh ausgeführt ist, befindet sich auf einem alten Kupferstich im kgl. Kupferstich-Cabinet zu München. Brulliot hat sie in Heft II seiner Copies photographiques (München, 1855) publiciert.
[167] Vgl. Piper, Evangelischer Kalender 1861, S. 25–26.
[168] Der Photograph Ballerstädt in Danzig hat eine photographische Copie dieses Blattes, wenig kleiner als das Original, gefertigt.
[169] Meusel’s historisch-litterarisch-bibliographisches Magazin (Chemnitz, 1792), S. 106.