I (befand sich unter dem zweiten rothen H).
- Ein viola braun Attlaß Cassel mit zweyen Diacon rocken haben vergoldete gedreigte Knopfe (vgl. F. 3.)
- Ein gelb vnd ein gruen Carteck Diacon rock mit bunten seiden franßen (vgl. E. 4.)
- Ein viola braun schamlott sampt zweien Diacon rocken ohne Creutz (vgl. F. 4.)
P (befand sich unter D; an Stelle der rothen O und P mögen die Abtheilungen des Schrankes Æ getreten sein).
- Ein rohtt gulden stuck vngefuttert vf des probstes seite[313].
- Ein rohttgulden stuck vf den Ecken ettwas (oder: Attlas?) gefuttert. Decanj seite.
- Ein weiss seiden stuck mit guldin Lowen (vgl. Æ. 6).
- Ein weiss seiden geblühmett.
- Ein weiß Charteck ist ettwas zurissen.
- Ein ascherfarbe ettwas mit gelber seiden eingewirckett (vgl. Æ 7.)
- Ein rohtt vnd gelb seiden ist gar gering.
Loburg.
E. Wernicke.
Hechlinger Rechtsalterthum.
Das nachfolgende Schriftstück ist mir von Herrn Pfarrer Bauer in Hechlingen mitgetheilt und, wie derselbe nach der Hand urtheilt, von einem Pfarrer Braun zu Hechlingen zwischen 1620–31 geschrieben. Das Einzelblatt ist in Fasc. 1b, Fach Nr. 8 der Hechlinger Pfarrregistratur eingeheftet, die Schrift mehr in Folge des ursprünglich schlechten Schreibmaterials als durch äußere Einflüsse an einigen Stellen unleserlich geworden.
Auß einem alten monumento so ich von Ahaußen (Auhausen) bekommen, sequentia desumpta.