[199] Josua von Qualen, dänischer Befehlshaber. Becker II, 157.

[200] abgedruckt im Anzeiger für Kunde der deutschen Vorzeit, 1869, Sp. 336.

[201] mit (Haus-)Wesen, häuslich. Lexer III, 802. Schm. II, 1022.

[202] vorhanden, bevorstehend.

[203] postieren, mit der Post reisen, auch etwas auf die Post geben. Schmeller I, 413. Hier bezeichnet es das Post- oder Botschaftschicken, die schriftlichen Verhandlungen der Aechter mit den brandenburgischen Fürsten behufs deren Verwendung beim Kaiser. Vergl. Ortloff III, 274 u. f.

[204] Küche.

[205] Vgl. dazu Ortloff II, 33 u. f. 138 u. f. 284 u. f. Auflage = Ersonnenes, Erdichtetes; Schmeller I, 1455. Urgicht = Aussage; das. I, 869.

[206] Die Blasonierung „Wecken“ ist hier nur als die bekannteste gewählt; der Name hat ja keinen Einfluß auf die Sache.

[207] „Kinseg“ (Königsegg, Nr. 180): ganz in derselben Weise von Gelb und Roth geweckt.

[208] „Bonsteten“ (Nr. 391): 3 weiße Wecken im schwarzen Schilde mit gelbem Rande. 4 Wecken finden sich auch auf dem Grabstein Philipps von Aubigni (vergl. „Der deutsche Herold“, 1879, Nr. 8 und 9) und 2 Wecken im Siegel Heinrichs von Sachsenhausen v. J. 1283 (vergl. Schenk zu Schweinsberg: „Beiträge zur Kenntniß der in Frankfurt a/M. begütert gewesenen Adelsfamilien“, Taf. I, Fig. 5).