[266] etwas.
[267] dem.
[268] jr = jrer?
[269] obwohl? oder: wels = welches.
[270] Leider gehen uns manche Zeitschriften so verspätet zu, daß wir nur durch solche nachträgliche Erwähnungen eine annähernde Uebersicht über das Gesammtgebiet der Funde herstellen können.
[271] Die Helmzier ist nicht jene des Fürstenbergischen Astes, sondern des Freiburger; sollte am Ende die Zusammengehörigkeit beider Steine bezweifelt werden müssen und so doch der Stein einem älteren Mitgliede des Freiburger Astes angehören?
[272] „Teils“ ist gestrichen, dafür „Gerechtigkeit.“
[273] „Die Brittones (Bretagne)“, sagt W., „diesseit, wie die Britanni jenseit des Canales, nannte man auf altdeutsch Bretten. Eigentlich aber hätte man mit noch einer Aenderung mehr, nämlich auch mit Verschiebung des Consonanten, Bretzen sagen sollen, und in der That kommt auch diese weitere Umbildung des Namens mehr als einmal vor... und ein Ort im alten Wormsergau, das heutige Bretzenheim, hieß schon im 8. Jahrh. bald gleichfalls so, bald noch mit i und tt Brittinheim, auf lateinisch Britannorum villa...“
[274] Vergleiche dessen Theatrum urbium, p. 241.
[275] Nach Joh. Andr. Andreä, Bretta-Creichgoviae illustrata (Heidelberg, 1769. 4. p. 4.) wurde diese Kirche 1119 von Kaiser Heinrich V. erbaut und die Stadt selbst von Konrad III. 1140 mit Mauern umgeben.